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Weingut Gmeinböck, das bedeutet Tradition in 11ter Generation. Gelegen in Poysdorf - Weinviertel - sind die Rieden geschützt und eingebettet in Löss- und Lehmböden mit vielen mineralischen Eigenarten.
Gmeinböck
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Über den Winzer:

Tradition in der 11ten Generation. Die Kunst des Weinbaus schreibt hier seit 1734 Geschichte.

Die Hingabe zum Echten wird in der Familie Gmeinböck groß geschrieben. Die Heimat ihrer Weine liegt in Poysdorf, im Herzen des Weinviertels, nördlich von Wien. Dort liegen die Rieden geschützt und eingebettet in Löss- und Lehmböden mit vielen mineralischer Eigenarten. Ideale Bedingungen für Weine mit ausgeprägtem Charakter. Hinter den Weinen stehen, die Menschen die mit Leib und Seele den Wein mitprägen, reifen lassen und den Verlauf des Prozesses nach traditioneller Art und modernster Kelterung kultivieren. 

Seit 30 Jahren ist Erwin Gmeinböck als Kellermeister für die Vinifizierung verantwortlich.

Die perfekte Ergänzung im Team ist Manuel Gmeinböck, der im Betrieb für das Marketing und den Verkauf zuständig ist. Qualität und Charakter eines Weines sind abhängig vom Boden, auf dem er reift. In Poysdorf reicht das Spektrum der Böden von luftig und leicht bis dicht und schwer. Diese Vielfalt ermöglicht es, in Österreichs Topregion sowohl Weiß- als auch Rotweine zu kultivieren. Hier wird vorwiegend auf Löss-, Lehm- und Urgesteinsböden Wein angebaut. Ein leichter, sandiger Boden wie Löss erwärmt sich schnell und kann fruchtig-elegante Veltlinerweine wie den Weinviertel DAC hervorbringen. Auf Urgesteinsböden gedeihen Spitzengewächse. Besonders ertragreiche Rebsorten, aus denen z. B. kräftige Rotweine gekeltert werden, wachsen auf ton- und nährstoffreichen Böden. Zu ihnen gehört der Zweigelt, der meistangebaute Rotwein im Weinviertel.